Hottie of the Week

Zum Jahresende gibt es noch mal einen “Hottie of the Week”. Dieses mal ist es Michael Hamm. Er selbst beschreibt sich auf Instagram als “Geek, Cosplayer, Model, Influencer, Katzenliebhaber, Verlierer und vielleicht noch etwas anderes.”. Eine interessante Beschreibung wie ich finde. Nicht nur, dass er gut aussieht, interessant finde ich persönlich vor allem seine Interpretationen von Superhelden & Superbösewichten aus diversen Comics.

Cosplay? Was ist denn das?

Das Cosplay stammt ursprünglich aus Japan. Mittlerweile ist dieses allerdings ein weltweites Phänomen. Beim Cosplay stellt jemand einen Charakter, beispielsweise einen Superhelden oder Bösewicht, durch ein Kostüm und sein Verhalten möglichts originalgetreu nach. Die Figur kann dabei aus einem Manga, einem Anime, einem Comic, einem Videospiel, einem Spielfilm, einer TV-Serie oder einem Roman stammen. Auch freie Interpretationen, das vermischen von Charakteren und Darstellungen des anderen Geschlechts sind bei dieser Form des Rollenspiels möglich. Auf großen Comic Cons gibt es unzählige dieser Cosplayer zu bestaunen.

Batman, Robin, Venom – Michael hat sie alle

Mein “Hottie of the Week” hat sie alle im Programm. Ganz gleich ob Superman, Batman, Robin, Spider Man oder Venom. Er kann sie alle rüberbringen. Und da noch dazu oft ziemlich sexy. Da lohnt sich ein Blick – oder mehrere – auf seinen Instagram-Account, bei Facebook oder auch via YouTube.

Besonders der Venom ist doch wirklich mal nen “Hottie”, oder?

Michael Hamm als Venom
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(c) Sony Pictures

Frank is back…

Da sorgte zu Weihnachten ein Video für ordentlichen Wirbel im internationalen Blätterwald. Schauspieler Kevin Spacey meldet sich in einem Video auf YouTube als sein Alter Ego „Frank Underwood“ aus der Serie „House of Cards“ zu Wort. Viele Medien bezeichnen das Video als bizarr, aber ist es das wirklich? Es sieht zumindest nicht aus wie ein Schnellschuss, sondern wohldurchdacht. Der Grund ist sicher die Prüfung einer Anklage, welche Anfang Januar auf Spacey zukommt.

Let Me Be Frank

Was war passiert?

Der Hintergrund: 2016 soll Kevin Spacey in einer Bar in Nantucket, Massachusetts, den damals 18-jährigen Sohn der Nachrichtensprecherin Heather Unruh belästigt haben. Erstaunliche Blüten treibt das amerikanische Gerichtswesen in diesem Fall. Da gibt es eine Pressekonferenz mit der Mutter des vermeintlichen Opfers, welche haarklein erzählt, was Spacey mit ihrem Sohn gemacht haben soll, als wenn sie quasi daneben gesessen hat. Doch scheinbar kommen hier ganz andere Fragen auf: Wenn ein 18-jährger angeblich in einer Bar betrunken gemacht wurde, wo ist da die Schuld zu suchen? Sicher nicht nur bei Spacey. Denn, bedenkt man, dass es Alkohol in Bars in den USA erst ab 21 Jahren gibt, so ist sicher auch der bar bzw. dem Personal zumindest eine Mitschuld einzuräumen. Doch auch von der Gegenseite kommen Zweifel an der Glaubwürdigkeit auf.  

So soll das vermeintliche Opfer nicht nur hinsichtlich des eigenen Alters gelogen und somit unerlaubt sehr viel Alkohol konsumiert haben – er habe behauptet, 23 zu sein und aufs College zu gehen. Nein, angeblich sei er derjenige gewesen, der überhaupt erst den Kontakt zu Kevin Spacey an der Bar herstellte. Auch ist offenbar nicht klar, warum niemand etwas bemerkt haben will. Wobei es angeblich von einem Barbesucher ein Video geben soll, welches der Staatsanwaltschaft vorliegen soll. Nach dem Vorfall wurde aber keine Anzeige erstattet, angeblich aus Scham und Angst. Nach Aussage des Opfers sollen die Tätigkeiten durch Spacey über drei Minuten gedauert haben – ganz ohne Gegenwehr. Ich persönlich hätte mich auch mit 18 Jahren schon zur Wehr zu setzen gewusst. Oder ticken die Amerikaner da auch anders? Ich kann es mir nicht wirklich vorstellen. Genaueres wird man wohl erst erfahren, wenn am 07. Januar die erste Anhörung vor Gericht erfolgen wird.

Fragen sollten erlaubt sein…

Nicht, dass es jetzt falsch verstanden wird, ich will Spacey nicht in Schutz nehmen, zumal es ja nicht der erste Fall solcher Beschuldigungen war. Im Herbst 2017 kam es zum großen Knall, als der heute 46-jährige Schauspieler Anthony Rapp zu Protokoll gab, als 14-jähriger von Spacey belästigt worden zu sein. Dieser Fall ist allerdings verjährt, genauso, wie ein weiterer Fall eines Mannes, dem ähnliches 1992 passiert sein soll. Hier betonte die Staatsanwaltschaft bereits, dass es sich dabei um keinen Minderjährigen gehandelt haben soll. Die Frage muss allerdings erlaubt sein, warum sich ein Spacey ruhig verhalten soll, während Staatsanwaltschaft oder Mutter des Opfers mit großem Tamtam an die Presse gehen können.

Bleibt die Frage nun: was ist tatsächlich passiert? Keine Frage, Kevin Spacey ist unbestreitbar ein herausragender Schauspieler, was er in Rollen wie „American Beauty“,  „Das Leben des David Gale“ oder eben auch „House of Cards“ unter Beweis stellen konnte. Doch nach den Vorwürfen kam es für Spacey ziemlich heftig. Er war seine Rolle in „House of Cards“ los und auch die bereits abgedrehten Szenen im Film „Alles Geld der Welt“ wurden komplett mit Christopher Plummer nachgedreht.  

Wird auch dieses ein Schauprozess im Zuge der ganzen #metoo-Debatte, wie beispielsweise bei Bill Cosby? Es wird sich zeigen, aber es droht sicher ähnliches, ganz gleich ob Aussage gegen Aussage steht und es am Ende doch heißen soll „Im Zweifel für den Angeklagten“.

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Rot & Heiß

Es ist ja nicht so neu, dass ich bei einem bestimmten Typ Mann ein wenig nervöser werde. Oder eher gesagt, bei einem Typ Mann mit einer ganz bestimmten Haarfarbe: ROT

Davon scheint es davon in Deutschland allerdings nicht so viele zu geben. Zum Glück gibt es wenigstens jedes Jahr etwas zum Anschauen in Form eines Kalenders. Oder wahlweise auch gleich dreifach: Den RED HOT 100 Kalender. In der „normalen Variante“ oder auch in den Versionen „Cocks“ & „Butts“.  Der kommt mir auf jeden Fall an die Wand!

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Hab ich da gerade “Schwanz” gehört?

Ja, das habe ich. Und nicht nur einmal. Und zwar in einem Podcast, der ja schon mit dem Titel ganz laut nach dem männlichen Geschlechtsteil schreit. Die Rede ist von „schwanz & ehrlich“. Seit Ende September treibt es der „Flotte Dreier“ (Eigenauskunft) dabei wild und ungehemmt in den Weiten der Podcastwelt. Und das ausgesprochen amüsant und mehr als einmal zum Schmunzeln. Ich bin mir sicher, der Schwule an sich findet sich bei dem einen oder anderen Thema sofort wieder. Und die Themen sind breit gefächert. Da geht es um den perfekten Schwanz (da isses schon wieder dieses unmögliche Wort), um Sex mit Frauen, um One Night Stands, um das Cruising an sich und um einiges mehr. Jeden Sonntag folgt es eine neue Folge, die Micha, Marko & Lars – so heißen nämlich die drei Kerle hinter diesem Projekt – dann in die Welt entlassen. Und es lohnt sich immer wieder zuzuhören. Man kann diesen Podcast beispielsweise bei iTunes oder Spotify ganz bequem abrufen. Und bei Instagram tummeln sie auch noch rum. Also, worauf warten?

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Hottie of the Week

Es wird wieder Zeit. Lange nicht mehr gepostet, dabei gibt es so viele. gerade bei Instagram tummeln sich davon so einige. Es gibt ja mittleweile sogar den “Instabeau of the Month”. Einfach bei Instagram mal nach dem Hashtag #instabeauofthemonth suchen. Heute habe ich mich für Markus aus Berlin entschieden. Warum? ganz einfach: Ein Blick auf sein Instagramprofil reicht als Antwort aus, oder?

Weil es auf Weihnachten zugeht… 


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In eigener Sache

Ich weiß gar nicht, dass wievielte Blog dieses nun ist. Aus unterschiedlichen Gründen sind die bisherigen nicht mehr verfügbar oder von mir gelöscht worden. Doch nun juckt es mich mal wieder in den Fingern… Wie lange, wird sich im Laufe der Zeit herausstellen.

Jetzt muss ich dieses Blog allerdings erst einmal mit Leben füllen. Und das Aussehen ist auch noch im “Findungsprozess”. Es kann sich also hier und da in nächster zeit noch das eine oder andere ändern. Also nicht wundern.

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Sam Perry

In diesem Jahr hat bei der australischen Version von “The Voice” der 28-jährige Sam Perry gewonnen. Jurymitglied Kelly Rowland hatte damit einen guten Riecher bewiesen, auch wenn sich bei den Blinds alle vier Coaches umgedreht hatten. Doch im Laufe der Staffel gab es fast einen kleinen Bitchfight zwischen Kelly Rowland und ihrem Kollegen Boy George. Der Grund? Ob Sam Perry bei “The Voice” überhaupt richtig wäre. Doch warum? Nun, er ist eben nicht ein normaler Sänger, sondern eher ein Looping-Artist. Ein was? Nun, schaut einfach mal das Video von seiner Blind Audition mit seiner Interpretation von “When Doves Cry” von Prince an.  Und kelly Rowland hat schon recht, wenn sie erwähnt, das die Sendung “The Voice” heißt, denn Sam macht ja alles mit Seiner Stimme. Da kann sich Boy george noch so aufregen. Und der Erfolg bestätigt ja offenbar, das das Publikum offen für Neues ist.

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